Mit der Maus eine Skizze zu zeichnen, fühlt sich an wie mit Handschuhen zu schreiben. Grafiktabletts geben dir einen Stift in die Hand, mit dem du am Rechner zeichnest, Fotos bearbeitest oder Notizen kritzelst. Das ist ideal für kreative Abende am Schreibtisch oder für dein Studium.
Es gibt zwei Grundtypen. Beim Stifttablett ohne Display zeichnest du auf einer Fläche und schaust auf den Monitor, das braucht etwas Eingewöhnung. Stiftdisplays haben einen eigenen Bildschirm, auf dem du direkt arbeitest, wie auf Papier. Einige Modelle funktionieren auch mit Smartphone oder Tablet.
Wichtig sind Arbeitsfläche, Druckempfindlichkeit und Neigungserkennung des Stifts. Für Einsteiger reicht ein kleines Format, wer großzügig zeichnet, nimmt eine größere Fläche. Ein Stift ohne Akku ist praktisch, weil du ihn nie laden musst. Belegbare Express-Tasten sparen Zeit in Programmen. Prüf die Treiber für dein Betriebssystem und deine Software. Beim Stiftdisplay zählen Auflösung, Farbraum und eine matte Oberfläche gegen Spiegelungen.
Kleine Stifttabletts liegen im Einstieg. Größere Flächen und bessere Stifte findest du in der Mittelklasse, Stiftdisplays meist im oberen Segment.
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