Der Rechner braucht ewig zum Hochfahren und Programme öffnen sich zäh? Oft liegt es nicht am Prozessor, sondern an der alten Festplatte. Mit einer SSD fühlt sich auch ein älteres Gerät plötzlich wieder flink an.
SSDs gibt es im 2,5-Zoll-Format mit SATA-Anschluss, das in fast jeden Laptop und Desktop passt, und als M.2-Riegel, entweder mit SATA oder mit dem deutlich schnelleren NVMe-Protokoll. Dazu kommen SSDs mit Kühlkörper für Konsolen und Desktop-PCs sowie externe SSDs für unterwegs.
Prüfe, welcher Steckplatz in deinem Gerät vorhanden ist und ob er NVMe unterstützt. Neuere PCIe-Generationen sind schneller, im Alltag spürst du den Unterschied aber vor allem bei großen Dateien. Wichtig sind außerdem die Kapazität, ein DRAM-Cache für konstante Leistung und die TBW-Angabe, die etwas über die Haltbarkeit sagt. Für die PlayStation brauchst du eine M.2-SSD, die die Anforderungen der Konsole erfüllt, am besten mit Kühlkörper.
SATA-SSDs mit kleinerer Kapazität bilden den Einstieg. NVMe-SSDs mittlerer Größe liegen in der Mittelklasse, schnelle Modelle mit viel Speicher und aktueller PCIe-Generation im oberen Segment.
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